Wir schlafen einigermaßen aus und noch im Bett höre ich die lauten, spekulativen Gespräche unserer Nachbarn über uns und unser Schiff, ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen.
Während ich beim Kaffee im Steuerstand sitze, klopft der Hafenmeister an. Er gibt mir alle wichtigen Infos, allerdings vergessen wir beide, nachdem wir ausführlich geschnackt haben, die bereits von mir bezahlten Duschmarken. Da ich seine Handynummer habe, informiere ich ihn kurz und er kommt auch tatsächlich noch mal im strömenden Regen angeradelt.
Wir machen einen Spaziergang, der jedoch aufgrund von Sturzbach ähnlichen Regenfällen sehr kurz ausfällt. Da bleibt uns nur die warme Dusche aufzusuchen. Am Nachmittag planen wir mit Hilfe des Internets unsere Erledigungen für Morgen. Der Internetempfang ist so leidlich, deshalb ziehen wir in den anderen Hafen näher zur Antenne um. Es ist das Becken im Hafen Duesternbrook direkt neben dem Millionenbecken.