Früh auf und ab zum Finanzamt den Weg kennen wir ja jetzt. Im Eingang studieren wir die Hinweistafel und ich denke erste Etage. Die erste Tür steht offen, aber ein Blick da hinein lässt uns vermuten, das es sich um das Archiv handelt. Der nächste Gang, Menschen ohne Ende alle fragend und suchend und wir mitten drin. Man bedeutet uns zurück zu der Archivtür zu gehen, und siehe da, an den Regalen mit den Unterlagen vorbei tut sich rechts eine Schalterhalle auf. Nun noch den richtigen Schalter finden und wir können unser Anliegen vor bringen. Allerdings haben wir nicht die verlangte Nummer der Port Authority, na bravo.

Die Frau am Schalter ist recht bemüht und als ich ihr den ungefähren Preis nenne und noch den Schiffsnamen Samantha nenne, da Rudy hier auch die Steuer bezahlt hat, findet sie die entsprechende Steuernummer. Wir bezahlen 29,35 Euro und schon geht es quer durch die Stadt zur Port Authority. Wir verlaufen uns und sind nur noch ca. 400 m vom Lidl entfernt, der kommt aber später dran. Robert erledigt dann die Formalitäten mit der sehr hübschen und freundlichen Angestellten, da ich dringend muss aber leider nicht die Toilette im Port Gebäude benutzen darf. Für 15 Euro erhalten wir das „Private Pleasure Maritim Travel Document“ ein riesiges Dokument mit vielen Seiten. Alle 4 Wochen sollen wir jetzt bei irgendeiner Port Authority das Ding abstempeln lassen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück an Bord, geht es am Nachmittag dann los zu Vodafone. Eine halbe Stunde braucht es bis alles installiert ist. Ein Monat mit 5 GB für 40 Euro, ganz schön happig. Das Startpaket ist 20,- Euro für 14 Tage mit 2 GB.