Robert macht in Motorpflege und beseitigt Roststellen und ich radle zu Vodafone und Lidl. Am Hafen wieder angekommen ruf ich Robert per Trillerpfeife vom anderen Ufer und er kommt mit dem Arbeitsdingi auf meine Seite um die prall gefüllten Taschen an zu nehmen. Lidl war klasse, groß, neu und bezahlen per VISA.

Kaum an Bord erzählt mir Robert, dass unser plötzlich aufgetauchter Nachbar ihm von  acht Bft in der kommenden Nacht erzählt hat. Auch der kleine Segler vor uns legt schon per Dingi einen Anker aus. Wir beschließen sofort, dass wir uns das nicht antun müssen und lieber in den gut geschützten NAOK Club zu fahren. Wir räumen auf und düsen um die alte Festung herum in den NAOK.

Das Anlegen ist dann mit viel Gedönse verbunden, da die Muringleinen sehr kurz sind. Wir belohnen uns mit   Souflaki vom Tischgrill, Taramas, Auberginensalat, Tsaziki und abschließend der obligatorische Ouzo, Lidl macht’s möglich.