Es ist eine Traumbucht. Die Sonne scheint, wir sind alleine und ergötzen uns an dem Anblick des kleinen Dorfes und der grünen Hügel. Das türkisfarbene Wasser lädt zum Schwimmen ein aber es halten uns dann doch die nur 15,1° auf der Anzeige davon zurück. Dann gehen wir eben Spazieren. Robert macht das Dinghi fertig und schon kann es los gehen. An Land dann viele Tavernen und Restaurants längst der Uferpromenade. In vielen wird noch emsig vorbereitet nur zwei haben schon geöffnet. Davor sitzen engl. Touristen. Der Ort ist schnell erkundet und so gehen wir Richtung Lighthouse. Immer wieder bleiben wir stehen um den wunderschönen Anblick zu genießen. Hier an Land ist es schon richtig sommerlich, auch die Gerüche erinnern mich stark an meine damaligen Griechenland Besuche.

Traumhafte Bucht

Auf einer Bank rasten wir und können sehen wie das große Motorschiff aus Korfu-Stadt sich langsam in die Bucht tastet. Die Vorhut, ein sturmfestes Beiboot hat schon die Erkundungstour gemacht. Sie fahren aber wieder raus, vielleicht weil das Fischrestaurant noch nicht geöffnet hat, uns soll es recht sein. Kaum am Schiff angekommen laufen zwei britische und zwei französische Segelschiffe ein. Für alle ist gut Platz. Wir genießen gerade griechische Vorspeisen an Bord und schauen uns die Ankermanöver der Crews an. Am Abend wird es dann wieder schnell kühler aber jetzt ist es schon bis 20:30 Uhr hell. Wir skypen lange mit Guido und Ilona, die auf ihrem Boot in Holland sind, da ist es noch merklich kühler durch den frischen Wind berichten sie uns. Guido hat uns einen neuen Bildschirm besorgt, den der Alfred mitbringt.

Wir freuen uns sehr darüber, allerdings läuft er auf 220 Volt, aber wir haben ja den Inverter, das wird schon gehen. Unser alter Fernseher hat etwas zuviel Salzwasser abbekommen und es bildete sich ein immer größer werdender schwarzer Fleck am rechten unteren Rand. Der Neue kriegt, wenn es wegen der Lüftung geht ein Häubchen genäht.

What a man...