Palermo November 2013

Die Stadt von der man so viel hört und sich nichts darunter vorstellen kann , wenn man nicht mal dort war. Für uns von der Mari-Luise unglaublich auf Grund der verfallenen Häuser und nach langem Insel hüpfen, laut und einfach schrecklich spannend, aber seht selbst.
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Wir starten bei Ayamonte in Spanien 37°12’N, leider noch eine Stunde gegen den Strom, der hier mit 3 Knoten fließt und auch noch mit einem frischen Gegenwind von bis zu 20 Kn.. Wir fahren im Fahrwasser unter dem mittleren Teil der Hängebrücke mit ca. 20 m Höhe, links vom rechten Brückenfeiler durch, es ist hier noch 6-7m tief trotz ablaufendem Wasser.

Hängebrücke
Schon vor der Brücke nehmen wir ein lautes Geräusch wahr und stellen fest, dass dieses von den Stahltrossen der Brücke die leicht im Wind schwingen verursacht wird. Hinter der Brücke links ist nun schon ein langer weißer Anleger zu sehen, der dann durch die Flussbiegung erst mal wieder verschwindet. Wir halten uns rechts und haben eine Tiefe von bis zu 7 m. Erst kurz vor dem Anleger gehen wir rüber, am Anleger ist es noch 3,5 m tief. Ein langer Anleger des Golfclubs Vale Golf Resort ca. 37°15’150“N mit Strom und Wasser.
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Wir sind unterwegs nach Olhão kurz hinter Faro.
Lagunen vor Olhão

Nachdem wir an zwei Liegetagen im Hafen von Albufeira wieder die üblichen Dinge erledigen konnten, freuen wir uns jetzt auf das vor Anker Liegen in den Lagunen vor Olhão. Die denen vorgelagerte Insel Culatra, soll unser erstes Ziel sein. Wir wollen auf Nummer sicher gehen und nicht allzu weit von der Marina Olhão ankern, da für morgen 35 Knoten Wind vorausgesagt sind. Es ist jetzt zwar möglich mit der Minimalu (Dinghi) einen zweiten Anker auszulegen, aber nach ihm tauchen wollen wir aufgrund der Wassertemperatur von ca. 14° immer noch nicht.

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