Es ist eine Traumbucht. Die Sonne scheint, wir sind alleine und ergötzen uns an dem Anblick des kleinen Dorfes und der grünen Hügel. Das türkisfarbene Wasser lädt zum Schwimmen ein aber es halten uns dann doch die nur 15,1° auf der Anzeige davon zurück. Dann gehen wir eben Spazieren. Robert macht das Dinghi fertig und schon kann es los gehen. An Land dann viele Tavernen und Restaurants längst der Uferpromenade. In vielen wird noch emsig vorbereitet nur zwei haben schon geöffnet. Davor sitzen engl. Touristen. Der Ort ist schnell erkundet und so gehen wir Richtung Lighthouse. Immer wieder bleiben wir stehen um den wunderschönen Anblick zu genießen. Hier an Land ist es schon richtig sommerlich, auch die Gerüche erinnern mich stark an meine damaligen Griechenland Besuche.

Traumhafte Bucht

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Der Wind baut sich angenehm am Vormittag auf und wir fahren in der großen Bucht am Land entlang um auch etwas sehen zu können. Fantastisch aber auch leicht beängstigend anzusehen sind die Wolkengebilde die sich hinter uns zu einem Regenwetter zusammenschließen, vor uns noch riesige Blumenkohlwolken. Noch sind wir in hab Acht Stellung obwohl wir wissen, dass der meiste Wind bei einem gänzlich Wolken losen Himmel weht.
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Ich habe prima geschlafen, weil die Straße weit weg ist. Der Hafenmeister macht den Vorschlag eine Nacht 25 € und zwei 40 € und wir schlagen ein und bleiben für eine weitere Nacht. Kleine Wäsche und Filme runterladen da freies Wifi. Duschen, Auf- und Umräumen. Morgen geht’s nach Paxos.

Korfu-Stadt
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Robert macht in Motorpflege und beseitigt Roststellen und ich radle zu Vodafone und Lidl. Am Hafen wieder angekommen ruf ich Robert per Trillerpfeife vom anderen Ufer und er kommt mit dem Arbeitsdingi auf meine Seite um die prall gefüllten Taschen an zu nehmen. Lidl war klasse, groß, neu und bezahlen per VISA.
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Früh auf und ab zum Finanzamt den Weg kennen wir ja jetzt. Im Eingang studieren wir die Hinweistafel und ich denke erste Etage. Die erste Tür steht offen, aber ein Blick da hinein lässt uns vermuten, das es sich um das Archiv handelt. Der nächste Gang, Menschen ohne Ende alle fragend und suchend und wir mitten drin. Man bedeutet uns zurück zu der Archivtür zu gehen, und siehe da, an den Regalen mit den Unterlagen vorbei tut sich rechts eine Schalterhalle auf. Nun noch den richtigen Schalter finden und wir können unser Anliegen vor bringen. Allerdings haben wir nicht die verlangte Nummer der Port Authority, na bravo.
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Robert geht um 8 Uhr mit der Riemenscheibe zur Werft direkt neben der Tankstelle. Er ist erstaunt, dass dort schon Arbeiter sind. Ein Mechaniker will in 30 Min. zu uns an Bord kommen und er kommt auch pünktlich. Kurz geschaut und er verlässt uns mit den Worten in ein bis zwei Stunden ist er fertig. Wir sind überrascht, denn schließlich muss das Teil gedreht und angeschweißt werden.
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Die Wellen wecken mich um kurz vor acht. Ich habe etwas angst um die Festmacher, da wir ja nun mit noch drei Schiffen daran hängen. Ich steh auf und schaue nach dem Rechten um dann Kaffee zu kochen. Die Wellen entstehen nur, wenn eines der großen Fährschiffe nach Igoumenitsa vorbei ziehen, zum Glück ist noch keine Hauptsaison und sie fahren nur vereinzelt. Er regnet etwas, der Himmel ist bewölkt und der Wind hat auf Nord gedreht. Nun warten wir was mit den anderen Schiffen passiert und dann geht es los nach Korfu (Kerkyra Stadt) bzw. erst nach Gouvia zum Tanken. 1,50 € pro Liter soll der Diesel dort lt. Rudy kosten. An der Landtankstelle kostet er 1,40 €. Wir vertreiben uns die Zeit mit einer Fotosession mit Rudy.

Fotosession

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5April

Kassiopi am 05.04.2014

bootsmann 04 - April » 2014

Die Sonne lacht vom Himmel und der Wind bläst immer noch aus Süd. Also ist klar, wir bleiben bis morgen. Ich schreibe mails vor und werde von Vera einer netten älteren Griechin besucht, dann von Mike the Fisherman, der mit seinen Kindern eine Taverne im Ort betreibt. Er erzählt mir von seinem Leben und ich habe den Eindruck, das war sein ganzes Leben.

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4April

Kassiopi am 04.04.2014

bootsmann 04 - April » 2014

Heute sind wir seit zwei Jahren unterwegs. „Kinder wie die Zeit vergeht!“

Am Morgen windet es schon ganz gut und Robert befürchtet, dass unser Anker nicht hält. Wir ziehen mehrmals Kette ein um vom Kai einen Sicherheitsabstand zu halten, noch hält der Anker. Rudi legt noch mit Hilfe von Robert eine Spring zur Seite aus und lädt uns um 19 Uhr zum Spagetti essen zu sich ein. Wir sagen zu und bringen frischen Parmesan, Wein und einen Softschäkel mit. Plötzlich sehe ich, dass die Samantha mit dem Heck an die Kaimauer kommt, der Anker hält nicht.

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3April

Kassiopi am 03.04.2014

bootsmann 04 - April » 2014

Kassiopi

Nettes Örtchen mit viel Gastronomie, wir wandern zum Bäcker, mmmh leckere Sachen. Ein paar Touristen sehen wir und ansonsten viele Arbeiten den Winterschlaf zu beenden. Vieles ist noch geschlossen. Gegen Mittag kommt der Schweizer Rudy alleine mit seiner großen Amel Super Maramu an. Er ist etwas irritiert, da er sonst da liegt wo wir jetzt liegen.

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