Erst gegen Mittag, wir haben noch mit den zwei geklauten Std. zu schaffen, düsen wir los und haben dann doch einen guten Nordwest Wind. Ich schrubbe erst mal die schwarz gewordenen Fender, weil sie an der Kaimauer an dicken schwarzen Fendern hingen. Wir kreuzen die Küste Richtung Norden hoch und am Cap schläft der Wind dann ein. Wir wollen bis in eine Bucht bei Kassiopi.

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Who is the fish?

Who is the fish?

Es schaukelt ganz gut bis leichter Südwind aufkommt der dann schnell auf Nord dreht und auffrischt. Wir sind uns immer noch unschlüssig ob wir in den Hafen von Palaiokastritsa fahren sollen, denn dieser steht nur kurz beschrieben im Marineguide aber ansonsten gibt es ihn auf keinem amtlichen oder sonstigen Papieren. Ob wir da das Permit kriegen, oder doch erst in der Gouvia Marina?
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Robert sagte gestern noch, nicht das morgen ‘ne Fähre kommt und prompt, ich spüle gerade da tutet es und eine kleine Fähre die zum Glück gut an uns vorbei kommt legt am Kai, an dem plötzlich die Hölle los ist, an. Wir machen uns startklar und legen gegen 13 Uhr ab.
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30März

Othonoi am 30.03.2014

bootsmann 03 - März » 2014

Othonoi

Um fünf Uhr bin ich das erste Mal wach und schlafe zum Glück wieder ein. Selbst das energische Glockengeläut, gleich zweimal, holt uns beide nicht aus den Federn, es ist fast 10 Uhr (alte Zeit) bis wir aufstehen.
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Unser Liegeplatz in Crotone

Unser Liegeplatz in Crotone

Nach nunmehr fast auf den Tag vier Monate Winterpause in Süditalien Crotone, zieht es uns weiter.
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