Erst gegen Mittag, wir haben noch mit den zwei geklauten Std. zu schaffen, düsen wir los und haben dann doch einen guten Nordwest Wind. Ich schrubbe erst mal die schwarz gewordenen Fender, weil sie an der Kaimauer an dicken schwarzen Fendern hingen. Wir kreuzen die Küste Richtung Norden hoch und am Cap schläft der Wind dann ein. Wir wollen bis in eine Bucht bei Kassiopi.

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Who is the fish?

Who is the fish?

Es schaukelt ganz gut bis leichter Südwind aufkommt der dann schnell auf Nord dreht und auffrischt. Wir sind uns immer noch unschlüssig ob wir in den Hafen von Palaiokastritsa fahren sollen, denn dieser steht nur kurz beschrieben im Marineguide aber ansonsten gibt es ihn auf keinem amtlichen oder sonstigen Papieren. Ob wir da das Permit kriegen, oder doch erst in der Gouvia Marina?
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Robert sagte gestern noch, nicht das morgen ‘ne Fähre kommt und prompt, ich spüle gerade da tutet es und eine kleine Fähre die zum Glück gut an uns vorbei kommt legt am Kai, an dem plötzlich die Hölle los ist, an. Wir machen uns startklar und legen gegen 13 Uhr ab.
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30März

Othonoi am 30.03.2014

bootsmann 03 - März » 2014

Othonoi

Um fünf Uhr bin ich das erste Mal wach und schlafe zum Glück wieder ein. Selbst das energische Glockengeläut, gleich zweimal, holt uns beide nicht aus den Federn, es ist fast 10 Uhr (alte Zeit) bis wir aufstehen.
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Unser Liegeplatz in Crotone

Unser Liegeplatz in Crotone

Nach nunmehr fast auf den Tag vier Monate Winterpause in Süditalien Crotone, zieht es uns weiter.
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Palermo November 2013

Die Stadt von der man so viel hört und sich nichts darunter vorstellen kann , wenn man nicht mal dort war. Für uns von der Mari-Luise unglaublich auf Grund der verfallenen Häuser und nach langem Insel hüpfen, laut und einfach schrecklich spannend, aber seht selbst.
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Wir starten bei Ayamonte in Spanien 37°12’N, leider noch eine Stunde gegen den Strom, der hier mit 3 Knoten fließt und auch noch mit einem frischen Gegenwind von bis zu 20 Kn.. Wir fahren im Fahrwasser unter dem mittleren Teil der Hängebrücke mit ca. 20 m Höhe, links vom rechten Brückenfeiler durch, es ist hier noch 6-7m tief trotz ablaufendem Wasser.

Hängebrücke
Schon vor der Brücke nehmen wir ein lautes Geräusch wahr und stellen fest, dass dieses von den Stahltrossen der Brücke die leicht im Wind schwingen verursacht wird. Hinter der Brücke links ist nun schon ein langer weißer Anleger zu sehen, der dann durch die Flussbiegung erst mal wieder verschwindet. Wir halten uns rechts und haben eine Tiefe von bis zu 7 m. Erst kurz vor dem Anleger gehen wir rüber, am Anleger ist es noch 3,5 m tief. Ein langer Anleger des Golfclubs Vale Golf Resort ca. 37°15’150“N mit Strom und Wasser.
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Wir sind unterwegs nach Olhão kurz hinter Faro.
Lagunen vor Olhão

Nachdem wir an zwei Liegetagen im Hafen von Albufeira wieder die üblichen Dinge erledigen konnten, freuen wir uns jetzt auf das vor Anker Liegen in den Lagunen vor Olhão. Die denen vorgelagerte Insel Culatra, soll unser erstes Ziel sein. Wir wollen auf Nummer sicher gehen und nicht allzu weit von der Marina Olhão ankern, da für morgen 35 Knoten Wind vorausgesagt sind. Es ist jetzt zwar möglich mit der Minimalu (Dinghi) einen zweiten Anker auszulegen, aber nach ihm tauchen wollen wir aufgrund der Wassertemperatur von ca. 14° immer noch nicht.

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"Trocken"dock und teuerUm 8 Uhr am 30.09. laufen wir in Newhaven ein. Trotz Hochwasser ist der Hafen nur im vorderen Bereich von uns zu befahren, wir machen in einer Box fest und gehen Bezahlen. Der Preis ist der Hammer 29,- Euro für den Platz, ein preiswertes Trockendock;-) Die Hafenmeisterin lässt leider nicht mit sich handeln, auch der Hinweis, dass ich heute Geburtstag habe, lässt sie nicht erweichen. Am Schiff zurück, können wir fasziniert das Einlaufen einer großen Fähre bewundern, sie verursacht trotz gemächlichem Tempo einen ordentlichen Schwell im Hafen. Wir legen uns erstmal hin und ich verschlafe den größten Teil meiner Geburtstagsanrufe. Am Abend geht es dann endlich mal in einen englischen pub um bei fish and chips und leckeren div. Biersorten zu feiern.  

27September

Richtung England – 27.09.

bootsmann 09 - September » 2012

In der Nacht geht unser Wasseralarm im Klo los, Robert sprintet los, es war aber zum Glück nur ein Tröpfchen an den Sensor gekommen. Er stellt bei einem Blick aus dem Fenster fest, dass wir hier im Hafen ca. 6 m Tiedenhub haben und ist fasziniert. Kurz darauf geht das Geklapper mit Kisten oben auf dem Kai bei einem Fischhändler los, ich greife zu den Ohropax und kann dann noch bis 9 Uhr Schlafen. Gerade als ich Tagebuch schreibe, kommt der Hafenmeister längsseits. Zack 25,- Euro für die Nacht. Oh man, muss das denn immer, für so ein paar Stunden am Steg hängen, so teuer sein. Na wenigstens haben wir Internet und Strom ist auch inklusive. Wir rüsten uns für eine längere Tour aus und um 15 Uhr verlassen wir, nachdem uns die drei Pfeile Ampel grünes Licht zeigt, den Hafen. Mit Groß und Genua kommen wir auch gut voran, immer schön an der Küste lang im betonnten Fahrwasser. Auf der Höhe von Dünnkirchen haben wir wieder den penetranten Gestank, wie schon vor drei Jahren, in der Nase. Es ist wirklich ekelhaft und wir können uns gar nicht vorstellen, dass dort Menschen leben.
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